Promotionsstudiengang Buddhismus-Studien
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Studiengang

Das interfakultäre Promotionsprogramm Buddhismus-Studien an der LMU wendet sich an Postgraduierte aus den Bereichen der Kultur-, Religions- und Sozialwissenschaften. In interfakultären und forschungsorientierten Lehrveranstaltungen werden die philologischen sowie religions- und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen der beteiligten Fächer (Indologie und Tibetologie, Japanologie, Religionswissenschaft und Sinologie) in einem strukturierten Studienverlauf zusammengeführt. Zusammen mit der intensiven Beratung und Bewertung durch ein Team von Betreuerinnen und Betreuern soll damit eine Qualitätssteigerung der Promotion und ein hoher Grad an wissenschaftlicher Qualifizierung erreicht werden.

Genaueres entnehmen Sie bitte den Leitlinien des Promotionsprogramms Buddhismus-Studien (pdf-Format, 557 KB).

 Die Broschüre unseres Programms finden Sie hier

 

Verlauf des Studiums

Das Promotionsprogramm Buddhismus-Studien ist auf drei Studienjahre angelegt. Es schließt auf der Grundlage der Promotionsordnung der LMU für die Fakultäten 09, 10, 11, 12 und 13 (2016) (pdf-Format, 124 KB) mit dem international anerkannten akademischen Grad eines "Doktors der Philosophie" (Doctor philosophiae, Dr. phil.) ab. Folgende Auflistung gibt einen nach Studienjahren aufgeschlüsselten Überblick über die angebotenen Lehrveranstaltungen.

Erstes Studienjahr

  • Forschungsseminar
  • Kolloquien
  • Workshops zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen
  • ergänzende Lehrveranstaltungen und Sprachkurse

Zweites Studienjahr

  • Kolloquien
  • aktive Teilnahme an einer internationalen Tagung/Workshop
  • Workshop(s) zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen
  • Lehrpraktikum
  • ggf. ergänzende Lehrveranstaltungen und Sprachkurse

Drittes Studienjahr

  • Kolloquien
  • aktive oder passive Teilnahme an einer internationalen Tagung/Workshop

Den genauen Studienverlauf sowie Umfang und Art ergänzender Lehrveranstaltungen und Sprachkurse regeln Arbeits- und Zeitpläne (sog. "Zielvereinbarungen"). Studienbegleitend finden halbjährliche Treffen der Doktorandinnen und Doktoranden mit ihrem Betreuerteam statt. Bei diesen werden Zeitpläne entworfen, Arbeitsberichte und Probekapitel diskutiert.