Promotionsstudiengang Buddhismus-Studien
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Kollegium

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Francesco Barchi (Sinologie)

Francesco Barchi erhielt seinen M.A. in Orientalische Sprachen und Kultur von der Sapienza Universität in Rom im Jahr 2016. Seine Arbeit behandelte Sprache und Übersetzungstechnik von Dharmaguptas chinesischer Übersetzung des Vajracchedikā-prājñāpāramitā-sūtra. Sein Dissertationsprojekt ist der Behandlung "passivischer" Satzkonstruktionen des Sanskrit in den chinesischen Übersetzungen buddhistischer Sutren gewidmet.

baums Stefan Baums (Indologie)

Stefan Baums unterrichtet buddhistische Literatur in Sanskrit, Pāli und Gāndhārī und ist Arbeitsstellenleiter des Projekts „Buddhistische Handschriften aus Gandhāra.“ Vor seiner Tätigkeit an der LMU hatte er eine Gastprofessur an der University of California at Berkeley inne. Seine Interessen reichen von buddhistischer Philologie und Epigraphie über die Entwicklung buddhistischer Hermeneutik, bis hin zu Sanskrit-Poesie, narrativer Literatur sowie der Geschichte des antiken Südasiens.

Michael von Brück (Religionswissenschaft)

Michael von Brück ist emeritierter Professor für Religionswissenschaft an der LMU-München. Er erforscht ein weites Spektrum an Themen: Unter anderem den Hinduismus, die Gelugpa-Tradition des tibetischen Buddhismus sowie den Chan/Zen-Buddhismus. Zudem engagiert er sich für den interreligiösen Dialog. Vor seiner Tätigkeit an der LMU war er Gastprofessor an der University of Madras und unterrichtete als Professor für Religionswissenschaft an der Universität Regensburg. Heute ist er Honorarprofessor an der Katholischen Privatuniversität Linz für Religionswissenschaft/Religionsästhetik. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist er auch Zen- und Yogalehrer.

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Seongho Choi (Buddhismus-Studien)

Seongho Choi untersucht in seiner Doktorarbeit die Entwicklung der buddhistischen Hermeneutik. Seine derzeitige Forschung konzentriert sich auf die Verwendung bestimmter Begriffe, wie artha, nāma und prajñapti, in den meditativen Handbüchern des Yogācāra und früheren buddhistischen Traditionen. Bevor er im Jahr 2014 nach München kam, studierte Seongho Choi Soziologie (BA) und Philosophie (BA und MA) an der Seoul National University.

Franz-Karl Ehrhard (Tibetologie)

Als Professor für Tibetologie und Buddhismuskunde umfasst seine Forschungstätigkeit die Kulturgeschichte des tibetischen Buddhismus und Himalaya-Studien, mit Schwerpunkt auf tibetischen Manuskript-und Blockdrucktraditionen. Vor seiner Anstellung an der LMU war er am Lumbini International Research Institute in Nepal tätig und hatte Gastprofessoruren inne an der Universität Wien und an der Harvard University.

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Hans van Ess (Sinologie)

Hans van Ess ist Professor für Sinologie. Seine Forschung ist vor allem der chinesischen Philosophie gewidmet, insbesondere dem Konfuzianismus sowie dem religiösen Denken Chinas. Er unterrichtet zudem Seminare zum Buddhismus, wie beispielsweise zu Zongmi und zum Dasheng qixin lun. In den Jahren 2007-2009 hatte er die Position des Vizepräsidenten der LMU inne.

Silke Yasmin Fischer (Indologie)

Die Forschung und Lehre von Silke Yasmin Fischer konzentriert sich auf den Buddhismus in Sri Lanka, die Popularisierung des Buddhismus und des Hinduismus, sowie auf die Konstruktion von Meditation und Erleuchtung aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. Ihrer Anstellung an der LMU ging eine Forschungstätigkeit in dem durch die Volkswagen-Stiftung finanzierten Projekt „Virtue in a Cross-Cultural Context“ voraus. Zudem lehrte sie an der German School in New Delhi.

Emanuela Garatti (Buddhismus-Studien)

Emanuela Garatti hat zwei Master-Titel erworben: 2012 schloss sie ihr Tibetologie-Studium an der INALCO ab, im selben Jahr machte sie ihren Master in Sinologie an der EPHE in Paris. Ihre Dissertation beschäftigt sich mit dem interkulturellen Austausch zwischen Tibet und China während der Kaiserzeit, im Besonderen mit den Paraphrasen und Übersetzungen tibetischer Manuskripte klassischer chinesischer Texte und dem Einfluss chinesischer Konzepte von Monarchie auf die Entwicklung des tibetischen Königtums. Zudem arbeitet Sie an einer kompletten Übersetzung des Cefu Yuangui über Tibet und die Ursprünge des tibetischen Reiches. Im Rahmen eines Cotutelle-Verfahrens wird sie ihren Doktortitel sowohl and der LMU, München als auch an der EPHE, Paris erwerben.

Hiromi Habata (Indologie)

Hiromi Habata ist gebürtige Japanerin und studierte an den Universitäten von Hokkaido und Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte beinhalten buddhistisches Sanskrit, Manuskripte Zentralasiens und Methoden der Übersetzung buddhistischer Texte ins Chinesische und Tibetische. Sie ist Mitglied des British Library Sanskrit Fragments Project und arbeitet zurzeit an einer kritischen Edition und Analyse des Mahāparinirvāna-sūtra der Mahāyanisten.

Jens-Uwe Hartmann (Indologie)

Jens-Uwe Hartmann ist Professor für Indologie und beschäftigt sich mit literarischen Quellen in den Sprachen Sanskrit und Pāli. Sein Forschungsinteresse richtet sich vornehmlich auf die Wiedergewinnung der indisch-buddhistischen Literatur anhand von Manuskriptfunden aus Afghanistan, Pakistan und Zentralasien. Im Mittelpunkt stehen dabei die kanonischen Werke der Schulen des älteren Buddhismus, ferner die Lehrreden des Mahāyāna sowie Werke buddhistischer Autoren aus dem Bereich der klassischen Kunstdichtung. Daneben beschäftigt er sich aber auch mit zeitgenössischen Entwicklungen des Buddhismus in Asien sowie der Buddhismus-Rezeption im Westen. Zurzeit ist er Forschungsdekan der Fakultät für Kulturwissenschaften an der LMU.

 

Simone Heidegger (Japanologie)

Simone Heidegger ist Koordinatorin des Promotionsprogramms Buddhismus-Studien an der LMU. Ihre Forschung beschäftigt sich mit Geschlechterverhältnissen im japanischen Buddhismus, mit Reformbewegungen im japanischen Shin-Buddhismus und mit Ansätzen intrareligiöser Kritik. 2006 erschien ihre Dissertation über die aktuelle Diskussion von Geschlechterverhältnis und Diskriminierung im Shin-Buddhismus. Vor ihrer Anstellung an der LMU war Simone Heidegger wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte in der Religionskundlichen Sammlung und im Fachgebiet Religionswissenschaft der Philipps-Universität Marburg.

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Michael Kinadeter (Japanologie)

Michael Kinadeter schloss sein Studium der Japanologie an der LMU als Magister mit der hermeneutisch-philosophischen Analyse eines buddhistischen Quellentextes (T707) aus dem 4. Jahrhundert ab.
Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit liegen auf den ostasiatischen Religionen (insbesondere Shinto und Buddhismus) sowie japanischer Geschichte. Neben seinem laufenden Dissertationsprojekt zur Überlieferung eines zentralen Madhyamika- und Sanlun-Werkes von China nach Japan und seiner dortigen Rezeption, arbeitet er seit 2010 als wissenschaftliche Hilfskraft am Japan-Zentrum und seit 2015 für das Promotionsprogramm Buddhismusstudien.

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Jowita Kramer (Buddhismus-Studien)

Der Schwerpunkt von Jowita Kramers Forschung liegt auf der buddhistischen Philosophie Indiens und Tibets unter besonderer Berücksichtigung der Yogācāra-Tradition. Ihr besonderes Interesse gilt dem Themenkomplex Autorenschaft, Originalität und Intertextualität buddhistischer Kommentarliteratur sowie der biographischen Literatur Tibets. Nach Anstellungen an den Universitäten UC Berkeley, Oxford, Heidelberg und Göttingen ist sie derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LMU tätig.

Martin Lehnert (Religion und Philosophie Ostasiens)

Martin Lehnert ist Professor für Religion und Philosophie Ostasiens. Seine Forschungsinteressen reichen vom esoterischen Buddhismus über die Rezeption sanskrit-buddhistischer Exegese in der chinesischen Kommentarliteratur bis hin zu Ritual, Musik und Ethik der vormodernen asiatischen Gesellschaften, sowie Gender und Religion. Vor seiner Anstellung an der LMU war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ostasiatischen Seminar der Universität Zürich.

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Petra Maurer (Tibetologie/Buddhismus-Studien)

Petra Maurer beschäftigt sich als Professorin für Tibetologie vor allem mit den Quellen des Schrifttibetischen. Ihre wissenschaftlichen Interessen reichen von den traditionellen tibetischen Wissenschaften über die Entwicklung des Buddhismus in Tibet bis hin zur modernen Kulturgeschichte und Sprache Tibets. Schwerpunkte ihrer Forschungen liegen u.a. auf der Geomantie als Teilgebiet der sino-tibetischen Divinationskalkulation, der Medizin sowie der modernen Geschichte Tibets. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitet sie am „Wörterbuch der tibetischen Schriftsprache“, einem Projekt der Kommission für zentral- und ostasiatische Studien der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Marc Nürnberger (Sinologie)

Marc Nürnbergers Forschungsinteresse konzentriert sich auf die Ideengeschichte des mittelalterlichen China mit besonderem Schwerpunkt auf der chinesischen Kommentarliteratur und auf dem frühen chinesischen Chan-Buddhismus. 2008 erschien seine Übersetzung „Shitao: Aufgezeichnete Worte des Mönchs Bittermelone zur Malerei.“

Liudmila Olalde (Buddhismus-Studien)

Liudmila Olalde studierte Klassische Indologie und Deutsche Philologie an der Universität Heidelberg. Ihre Interessensgebiete umfassen buddhistische Literatur in Sanskrit, Pali und Tibetisch, vedische Literatur sowie das Erstellen von digitalen Editionen in indischen Sprachen. Für Ihre Dissertation bereitet sie eine Edition und Übersetzung von vier sūtras aus der Dīrghāgama-Handschrift vor. Zurzeit ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachinformationsdienst Asien an der Universitätsbibliothek Heidelberg beschäftigt. Von 2013 bis 2017 war sie Koordinatorin des Projekts „SARIT: Enriching Digital Text Collections in Indology“ am Exzellenzcluster "Asia and Europe" der Universität Heidelberg.

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Serena Operetto (Buddhismus-Studien)

Serena Operetto schloss ihr Studium an der Universität Neapel "L´Orientale" ab, an der sie auch ein Praktikum am Zentrum für Buddhistische Studien absolvierte. Der Titel ihrer Dissertation lautet: „A research focused on Genshin’s Ichijō yōketsu, its influence on Japanese Medieval Buddhism and its place in the monastic milieu”. Ihr Interesse gilt vor allem dem Buddhismus des frühen und mittelalterlichen Japans.

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Constanze Pabst von Ohain (Buddhismus-Studien)

Constanze Pabst von Ohain studierte Religionswissenschaft, Philosophie und Indologie an der LMU in München. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Visualität und Visualisierungspraktiken in der frühen Literatur des Yogācāra-Buddhismus. Weitere Forschungsinteressen sind die Übersetzung und Rezeption des Buddhismus in der westlichen Philosophie und die Diskurse der Ästhetik in der Moderne.

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Andrea Schlosser (Indologie)

Schwerpunktmäßig arbeitet Andrea Schlosser zur buddhistischen Literatur in indischen Sprachen, zu Schrifttraditionen und zum Zusammenhang zwischen Text und visueller Repräsentation. Gegenwärtig ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Projektes „Buddhistische Handschriften aus Gandhāra“ und forscht dort zu frühmahāyānistischen Texten, die in Gāndhārī verfasst sind. Ihre Dissertation beschäftigt sich mit der Edition einer dieser Handschriften. Vor ihrer Tätigkeit an der LMU arbeitete sie an der Digitalisierung von Sankrit-Fragmenten der Turfan Sammlung Berlin in Kooperation mit dem International Dunhuang Project in London.

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Johannes Schneider (Indologie)

Johannes Schneider ist Privatdozent für Indologie an der LMU-München.Er ist Mitarbeiter am "Wörterbuch der tibetischen Schriftsprache", einem Projekt der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Seine wissenschaftlichen Interessen reichen von der Sanskrit-Dichtung bis zum Tibetischen. Die Schwerpunkte seiner Forschung liegen auf Gebieten der indischen und tibetischen Philologie. In einem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt er sich mit Prajñāvarman's Devātiśayastotraṭīkā, einem Kommentar aus dem buddhistischen Kanon Tibets. Vor seiner Zeit an der LMU und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften war er an der Philipps-Universität Marburg und an der Freien Universität Berlin tätig.

Gleb Sharygin (Buddhismus-Studien)

Gleb Sharygin studierte Philosophie, Religionswissenschaft, Religionspsychologie und altindische Sprachen an der Moscow State University sowie am Institute of Oriental Studies, Russian Academy of Sciences (Moscow). Seine Forschungsinteressen umfassen die Gedankenwelt des frühen Buddhismus, kanonische Literatur des alten Buddhismus, kontemplative Praktiken und ihre Entwicklung im alten Indien, sowie die gegenseitige Beeinflussung und das Zusammenspiel von Sprache, Praxis und Theorie, welche buddhistische Praktiken und ihre Konzepte formten. Derzeit arbeitet er an seiner Promotion “The Māyājāla-sūtra – a unique text of Early Buddhist Sanskrit Canon. Edition, translation and study” anhand der Gilgit Dīrgha-āgama Texte.

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Natchapol Sirisawad (Buddhismus-Studien)

Natchapol Sirisawad erlangte seinen BA in Sprache und Literatur Thailands und seinen MA in Pali und Sanskrit and der Chulalongkorn University, Thailand. Seine Forschungsinteressen beinhalten buddhistische Pali- und Sanskrit-Literatur, indische Epigraphik und Paläographie und die Beziehung von Texten und visuellen Darstellungsformen. Er arbeitet zurzeit an seinem Dissertationsprojekt über literarische und visuelle Darstellungen des Mahāprātihāryasūtra in Indien und Südostasien.

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Yu-Sheng Tsou (Sinologie)

Yu-Sheng Tsou hat einen M.A. in Sinologie an der LMU absolviert. In seinem Dissertationsprojekt beschäftigt er sich damit, wie die Beziehung von Ritual zu Wissen, Realität und täglichem Leben im chinesischen und japanischen esoterischen Buddhismus konzipiert wurde, insbesondere im Kontext der prajñā-Praxis. Außerdem interessiert er sich für Poetik.

Klaus Vollmer (Japanologie)

Klaus Vollmer ist Professor für Japanologie an der LMU-München. Seine Interessensgebiete decken ein breites Feld innerhalb der Sozial- und Kulturgeschichte Japans ab. Ein Fokus seiner Forschungen liegt dabei auf der Formierung von kultureller Identität und Marginalität in der vormodernen und gegenwärtigen Gesellschaft Japans. Im Kontext von Untersuchungen zur Konstruktion von Normen und Werten beschäftigt er sich insbesondere mit Tabu- und Reinheitsvorstellungen und ihrer Verankerung in religiösen Traditionen. In diesem Zusammenhang hat er insbesondere zum Problem von Tötungsverbot und Fleischgenuss in der japanischen Vormoderne geforscht. Klaus Vollmer war Geschäftsführender Direktor des Departments für Asienstudien und Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften. Darüber hinaus ist er der Initiator des Promotionsprogramms Buddhismus-Studien.

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Fang Wang (Buddhismus-Studien)

Fang Wang erwarb ihren M.A. 2013 an der Tsinghua Universität in Beijing. Ihr Forschungsinteresse bezieht sich schwerpunktmäßig auf Kunstgeschichte im alten Kucha. Gegenwärtig arbeitet sie an ihrer Dissertation über Darstellungen der Buddhalegende in den Wandmalereien der Treppenhöhle.

Isabella Würthner (Tibetologie)

Isabella Würthner schloss den Magisterstudiengang Tibetologie und Buddhismuskunde an der Universität Wien ab. Ihre Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Medizinliteratur, frühe Medizingeschichte sowie die Umgangssprache Tibets. In ihrem Dissertationsprojekt beschäftigt sie sich mit der kritischen Analyse und Übersetzung ausgewählter Medizintexte zum Thema Frauenheilkunde.

Minna Xi 1786 Minna Xi (Buddhismus-Studien)

Minna Xi erhielt ihren B.A. 2003 an der Technical University Harbin und ihren M.A. 2009 an der South China Normal University. Gegenwärtig arbeitet sie an ihrer Dissertation „Research on Life and Death Views of Han Area Pure Land Buddhism from the Perspective of Thanatology.“ Vor ihrer Forschungstätigkeit an der LMU war sie Beraterin an der South China Normal University.

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Robert A. Yelle (Religionswissenschaft)

Robert Yelle ist Religionswissenschaftler und verwendet historische und theoretische Herangehensweisen, um Themen des Säkularismus und der Säkularisierung, der Religionssemiotik und der Beziehung von Religion zu Recht, Politik und Wirtschaft zu untersuchen. Er hat unter anderem über Mantras bzw. Verbalformeln in hinduistischen rituellen Tantra-Texten geforscht. Seit 2014 ist er Professor für Theorie und Methodik der Religionswissenschaft an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft.

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Yunyao Zhai (Buddhismus-Studien)

Bevor Yunyao Zhai nach München kam, schloss sie ihren Bachelor und ihren ersten Master in Griechischen Studien ab, und erwarb einen weiteren Masterabschluss in Buddhistischen Studien. Ihr Forschungsinteresse gilt dem frühen Buddhismus und buddhistischen Schriften, insbesondere des Buddhismus in Gandhara und Übersetzungen des frühen chniesischen Buddhismus. In ihrer Dissertation erstellt sie eine kritische Studie über verschiedenen Fassungen des Bhadrakalpikasūtras, mit besonderem Fokus auf die chinesische Übersetzung von Dharmarakṣa aus dem 4. Jahrhundert n. Chr.

Monika Zin  (Indologie)

Monika Zin ist Professorin für die Indische Kunst. Sie studierte Literatur, Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Indologie in Krakau und München und unterrichtet seit 1994 an der LMU, zurzeit auch an der Freien Universität Berlin. Sie publizierte Werke zu narrativen und devotionalen Reliefs und Malereien in Süd,- Zentral- und Südostasien. Ihre laufenden Projekte beschäftigen sich mit Malereien in Kucha und Reliefs der Amaravati-Schule, darunter die des neuentdeckten Stūpa in Kanaganahalli.